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"Die Solistin Daniela Hlinková stürzt sich
in die Klangkaskaden und taucht unbeschadet wieder auf. Dem Hin und
Her der chromatischen Verwirrungen gibt sie immer neue Farben (...)
Sie macht einfach beeindruckend gute Musik. Es blühen immer wieder Melodien
auf, in denen das Publikum mit Klavierklängen zart betäubt wird." "Zorn, Trauer und Resignation mischen sich in der Klaviersonate
des 1945 im Arbeitslager umgekommenen Gideon Klein, und Daniela Hlinková
findet den richtigen Druck für das Sperrig-Zerrissene der Musik.
Mit zartem, dabei kaum weniger expressivem Anschlag belebt sie den lyrischen
Ton bei Janáèek und trumpft schließlich auf zum mächtig rollenden
Pathos in Bohuslav Martinùs Toccata." "Gewagte, doch zwingende Langsamkeit hatte
ihr Janáèek-Spiel, den die Pianistin so klar, mit flink herein springenden
Läufen, sehnend ... feierte."
"Die großartige Interpretation und anspruchsvolle Darbietung
begeisterten. Hlinková zauberte impressionistische Sehnsucht
herbei, abgelöst von einer burlesken Serenade, bis beides in übermütiger
Virtuosität endete." "Ich habe selten eine so außergewöhnliche
und sensible Künstlerpersönlichkeit erlebt. Mich faszinierte
immer ihre persönliche Aussage - hier ist eine Musikerin, die etwas
zu sagen hat und die mit großer Selbstverständlichkeit und
Stilsicherheit zusätzlich in der Lage ist, dieses auch zu können." "Manche im Musikgeschäft höher gehandelten und bejubelten
Heroen täten sich schwer mit den meisten der von Hlinková
vorgestellten Werke." "Mit brillanter Technik und einer Anschlagkultur
von erstaunlicher Breite wirbelte sie über die Tasten und scheute
auch nicht vor einem wirkungsvollen Forte zurück." "Pianist D. Hlinková has worked as a duo-partner with
several of my students, always showing excellent attitude and high level
pianoplaying. These qualities are matched with a strong musicality,
which makes Ms Hlinková a highly interesting asset in whatever
musical area she would pursue." |
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Daniela
Hlinková
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